Biomechanische Okklusion: Fallstudie 5

Abrasionsgebiss

Das menschliche Kauorgan funktioniert da Zähne, Nerven, Kiefergelenke und Muskeln richtig zusammenspielen. Die biomechanische Okklusion berücksichtigt diesen Zusammenhang bei der Fertigung von Zahnersatz. Die Rekonstruktion von Teilen, Kronen oder Zahnbögen eines Kauflächenreliefs zu ihren Antagonisten beschäftigt die Fachwelt seit Jahrhunderten. Der menschliche Kauapparat ist wichtig für Nahrungsaufnahme und Erscheinungsbild. Umfangreiches Wissen biomechanischer Zusammenhänge ist erforderlich, den Kauapparat zu erhalten oder wiederherzustellen. Das Gleichgewicht der Funktion soll sich nicht nur auf das Kauorgan selbst beschränken, sondern muss in Einklang mit den restlichen Körperfunktionen und der Psyche gebracht werden.

 

Abrasionsgebiss
Implantatprothetik - davor Implantatprothetik - danach Implantatprothetik - Lippenbild
Die Wiederherstellung so stark abgenutzter Zähne verlangt ein perfektes Zusammenspiel des interdisziplinären Teams. Auf den mit höchster Präzision hergestellten Unterlagen des Zahnarztes fertigt der Zahntechniker nach den "Prinzipien der biomechanischen Okklusion" Vollkeramik Zähne. Mit dem Wiederaufbau der einzelnen Zähne verfügt der Patient nun wieder über einen funktionierenden Kauapparat und ein attraktives Lächeln.
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